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Westerwälder schätzen Vorteile der Regionalbanken

KrempelHögner 2023CDUKTFDie Regionalbanken sind wichtige Partner der heimischen Wirtschaft. Dies wurde beim traditionellen Bankengespräch der CDU-Kreistagsfraktion deutlich. Die Gesprächspartner zeigten sich auch davon überzeugt, dass die Westerwälder Unternehmen die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen meistern können.

CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel konnte zum Gespräch neben den Vorstandsvorsitzenden Günter Högner (Nassauische Sparkasse), Dr. Andreas Reingen (Sparkasse Westerwald-Sieg) und Vorstandsmitglied Andreas Tillmanns (Westerwald Bank) auch u.a. IHK-Regionalgeschäftsführer Richard Hover, Landrat Achim Schwickert, die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL und den stellv. CDU-Bezirksvorsitzenden Dr. Andreas Nick sowie zahlreiche Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion begrüßen.

Günter Högner skizzierte für die gastgebende NASPA in seinem Impulsvortrag die Entwicklung der Regionalbanken im Westerwald. Er machte deutlich, dass die drei Regionalbanken aufgrund ihres großen Marktanteils die Westerwälder Kunden „offenbar am besten verstanden hätten“. Die Nassauische Sparkasse, die Sparkasse Westerwald-Sieg und die Westerwald Bank seien auf die Bedürfnisse der Firmen- und Privatkunden nachhaltig eingegangen. Nicht die kurzfristige Renditeerwartung, sondern die langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit seien wichtig. Die Regionalität sei dabei ein echter Erfolgsfaktor, durch den auch räumlich engen Kontakt seien gerade schwierige Zeiten einfach besser zu bewältigen. Die Regionalbanken seien damit auch „ein Teil der regionalen Daseinsvorsorge“.

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Engagierte Arbeit des CDU-Kreisgeschäftsführers Harald Orthey gewürdigt

K1024 Harald JubiläumCDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL ehrte CDU-Kreisgeschäftsführer Harald Orthey im Rahmen der letzten Kreisvorstandssitzung für über 30-jährige Mitarbeit in der Kreisgeschäftsstelle. Seit 25 Jahren nimmt er die Funktion des CDU-Kreisgeschäftsführers wahr.

Harald Orthey sei geschätzter Ansprechpartner der Westerwald-Partei nach innen und außen, so die CDU-Kreisvorsitzende Jenny Groß MdL. In seiner Tätigkeit für die CDU habe er eine Vielzahl von Veranstaltungen auf Kreisebene organisiert und die Orts- und Gemeindeverbände in ihrer Arbeit unterstützt. Jenny Groß: „Harald Orthey ist in der Partei sehr geschätzt, da er vor allem bei organisatorischen Fragen wertvolle Hilfe leistet. Ebenso ist er allerdings auch oft erster Ansprechpartner, wenn Bürgerinnen und Bürger nach den politischen Positionen der Christdemokraten fragen. Hier erklärt und vermittelt er auch dann, wenn politischer Gegenwind herrscht.“

Die Westerwälder Christdemokraten seien stolz, dass Harald Orthey seine jahrzehntelangen Erfahrungen auch in die Parteiarbeit auf Bundes- und Landesebene einbringe. Im CDU-Bezirksverband Koblenz-Montabaur und bei der CDU-Kreistagsfraktion werde seine Arbeit als Geschäftsführer ebenfalls geschätzt. Mit langanhaltendem Beifall machte der CDU-Kreisvorstand seine Zustimmung zu der verdienten Ehrung von Harald Orthey deutlich.

Kreisausschuss beschließt die Verteilung der Kreismittel für die Jugendsportförderung

Neues KreisausschussEin deutliches Zeichen zur Förderung des Jugendsports hat der Kreisausschuss in seiner Sitzung am vergangenen Montag gesetzt. Der Kreisausschuss hat, so CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel, im Rahmen freiwilliger Leistungen Finanzmittel in Höhe von über 80.000 Euro freigegeben.


„Die Vielfalt der sportlichen Möglichkeiten allein oder im Verein ist ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität, die gerade jetzt nach anstrengenden Jahren der Corona-Pandemie für die Kinder und Jugendlichen wichtig ist. Wir werden die Sportvereine im Westerwald auch weiterhin in ihrer ehrenamtlichen Arbeit für alle Generationen und Gesellschaftsgruppen unterstützen. Für das ehrenamtliche Engagement sind wir sehr dankbar“, so Krempel.

Im Rahmen der Richtlinien zur Sportförderung im Westerwaldkreis unterstützt der Kreis jugendliche Talente im Wettkampfsport nach Fachverbänden entsprechend dem Vorschlag des Sportkreises. Ebenso sollen Projekte, Sportvereine mit herausragender Jugendarbeit sowie einzelne Spitzensportlerinnen und Spitzensportler mit unzureichender Kaderförderung bezuschusst werden.

Zuvor hat der Vorstand des Sportkreises Westerwald die Vorschläge zur Verteilung der Fördermittel des Westerwaldkreises eingehend diskutiert und dem Kreisausschuss eine Vergabeempfehlung vorgelegt. Landrat Achim Schwickert erläuterte, dass sich die Gesamtmittel in Höhe von 80.400 Euro auf folgende Fördergruppen verteilen: Förderung der Übungsleitertätigkeit im Jugendsport 50.400 Euro, Förderung jugendlicher Talente im Wettkampfsport nach Fachverbänden 10.000 Euro und weitere Jugendsportförderung 20.000 Euro.

Die Ehrungen und die Auszahlung der Fördergelder zu den beiden letztgenannten Fördergruppen werden seit 2018 rückwirkend für das vorangegangene Jahr vorgenommen. Dadurch können sportliche Leistungen in den Monaten November und Dezember besser in die Förderung einbezogen werden. Zum Teil werden auch schon Projekte des Jahres 2023 gefördert.

Bei der Förderung jugendlicher Talente im Wettkampfsport nach Fachverbänden wurde folgende Verbände berücksichtigt: Schießsport, Fußballkreis Westerwald-Sieg, Turnen, Leichtathletik, Tischtennis, Basketball, Volleyball, Rhythmische Sportgymnastik, Tennis, Wintersport sowie Taekwondo Axel Müller.

Die Fördergruppe „Weitere Jugendsportförderung“ untergliedert sich in folgende Untergruppen:
Projektförderung mit 7.900 Euro; Förderung von Sportvereinen, die im Mannschaftssport herausragende Jugendarbeit leisten mit 3.000 Euro sowie die Förderung von herausragenden Einzelsportlerinnen/-sportlern mit 9.100 Euro.

CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel machte abschließend deutlich: „Sport braucht darüber hinaus vielfältige und in gutem Zustand befindliche Sportstätten. Der Westerwaldkreis stellt seine eigenen Sportplätze und Hallen an den Schulen in seiner Trägerschaft den Vereinen zur Verfügung und fördert den Bau und die Unterhaltung von Sportstätten durch die Gemeinden und Vereine. Das wollen wir auch in Zukunft gewährleisten.“