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CDU-Impulse: Gemeinsam die Herausforderungen annehmen

impulse digitalNur in einer gemeinsamen Anstrengung von Kommunalverwaltungen, Hilfsorganisationen und Ehrenamtlern können die Herausforderungen durch die Flüchtlinge im Westerwaldkreis bewältigt werden. Mehr Unterstützung wird von Bund und Land erwartet. Dies wurde in der Gesprächsrunde „Impulse digital“ der CDU-Kreistagsfraktion deutlich.

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SeniorenUnion und CDU-Kreistagsfraktion begrüßen Fortschreibung der Seniorenpolitischen Konzeption

Der Ausschuss für Soziales, Gleichstellung und Gesundheit hat dem Kreistag einstimmig die Annahme der Fortschreibung der Seniorenpolitischen Konzeption für den Westerwaldkreis empfohlen. Ein entsprechendes Arbeitspapier wurde auf der Grundlage der Konzeption von 2012 durch eine fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe aktualisiert.

Die Konzeption stellt einzelne Handlungsfelder der kommunalen Seniorenarbeit dar und formuliert zugleich Leitlinien. Bei den Handlungsfeldern werden mögliche Ansprechpartner benannt und die Unterstützungsmöglichkeiten durch die Seniorenleitstelle des Westerwaldkreises dargestellt.

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CDU-Impulse: „Wie können die Herausforderungen durch die Flüchtlinge bewältigt werden?“

thumb impulse digitalIn ihrer Reihe „Impulse digital“ befasst sich die CDU-Kreistagsfraktion am kommenden Mittwochabend, den 01.03.2023 unter der Fragestellung „Wie können die Herausforderungen durch die Flüchtlinge bewältigt werden?“ mit der Situation der Ukraine-Flüchtlinge und von Asylsuchenden im Westerwaldkreis sowie der aktuellen Lageeinschätzung von Kommunen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.


Als Gesprächspartner stehen u.a. Gabi Wieland, Erste Kreisbeigeordnete des Westerwaldkreises; Markus Hof, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg sowie Ursula Kingen, ehrenamtliche Flüchtlingskoordinatorin für ihre Heimatgemeinde Steinefrenz, zur Verfügung.

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CDU, FWG und FDP: Notfalltreffpunkte in den Gemeinden finanziell fördern

Die Menschen im Westerwaldkreis müssen in allgemeinen Notlagen durch sinnvolle Maßnahmen der Kommunen Unterstützung erhalten. Deshalb soll der Landkreis nach dem Willen von CDU, FWG und FDP im Rahmen der Katastrophenschutz-Vorsorge Notfalltreffpunkte in Gemeinden finanziell fördern. Dafür soll ein Förderprogramm aufgelegt werden, wonach jede Gemeinde aus dem Kreishaushalt für die Ausstattung dieser Treffpunkte einen einmaligen Zuschuss von bis zu 7.500 Euro erhalten kann. Damit sollen Anschaffungen finanziert werden, die speziell der Nutzung von gemeindlichen oder gemeindlich nutzbaren Gemeinschaftsräumen im Katastrophenfall dienen.

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