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Die EBENER-GmbH im Industriegebiet Bad Mareinberg-Eichenstruth, Marktführer bei der Fassaden-Profiltechnik im deutschsprachigen Raum, war Ziel eines Besuchs der CDU-Kreistagsfraktion Westerwald. Geschäftsführer Stefan Weber konnte hierzu auch Landrat Achim Schwickert, die CDU-Kreisvorsitzende Gabriele Wieland, den Fraktionsvorsitzenden Werner Daum sowie Christel Krischkofski, Dr. Kai Müller, Jochen Schneider und Bernd Weber von der CDU Bad Marienberg begrüßen.
Die Firma Ebener, so Stefan Weber, verstehe sich mit ihren Qualitätsprodukten auch als Botschafter des Westerwaldes. Mit den Fassaden am Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart, dem Porsche-Museum in Zuffenhausen sowie weiteren Projekten in Aachen, Berlin, Hamburg und München sind die ingenieurtechnischen und handwerklichen Fähigkeiten des Westerwälder Unternehmen „Aushängeschild“ des hochwertigen Produktionsprozesses bei Fassadenneugestaltungen und –sanierungen.
Im heimischen Bereich sind im Schulzentrum Bad Marienberg, am Schulzentrum Höhr-Grenzhausen sowie an der BBS Westerburg gelungene Beispiele der energetischen Sanierung zu betrachten. Die Planung, Herstellung und Montage der Sanierungsmaß-nahmen erfolgt bei EBENER aus einer Hand. Ineinander abgestimmte Prozesse und die Nutzung neuester Technologien, wie z.B. die digitale Fassaden-Vermessung, bedeuten ein Höchstmaß an Präzision und eine schnelle Umsetzung der Baumaßnahme.
Im Sommer trägt die wärmegedämmte EBENER-Fassade zu einem angenehmen Raumklima bei und verringert damit die Kosten der aktiven Raumkühlung. Mit einer intelligenten Fassade, so Verkaufsleiter Christian Schmidt, lassen sich nicht nur Wärmeverluste minimieren, vielmehr entstehen neue Möglichkeiten, Beleuchtung und Belüftung mit Hilfe der Fassaden-Profiltechnik zu unterstützen. Durch das richtige Zusammenspiel von Fassade und Sonnenschutz lassen sich z. B. in den heißen Sommermonaten Lüftung und Kühlung merklich verbessern und bieten eine gute Atmosphäre in sonst ständig überhitzten Büroräumen.
Betriebsleiter Thomas Schulte erläuterte den Produktionsprozess der Aluminiumteile auf modernen Fertigungsmaschinen und die spätere Montage vor Ort. Der Kunde erhalte den kompletten Service aus erster Hand. Wichtige Vorarbeit leiste dabei die technische Abteilung mit mehr als 20 Technikern und Ingenieuren, die für manche Projekte zum Teil mehrjährige Planungsprozesse unterstützen.
Alexander von Dreden und Geschäftsführer Stefan Weber stellten auch das zusätzliche Standbein vor: Ganz gleich ob für Dachdecker, Metallbauer, Spengler, Handwerker oder den privaten Haushalt – EBENER Kant-Express erstellt schnell und kostengünstig qualitative Kantteile für die verschiedensten Einsatzgebiete: Fensterbänke, Regenrinnen und auch individuell angefertigte Produkte her.
Fraktionsvorsitzender Werner Daum dankte dem Unternehmen für das Engagement bei der Ausbildung des Berufsnachwuchses, die auch Fortbildungsqualifizierungen einschließen. Aus dem 1989 gegründeten „Nischenbetrieb“ sei ein Unternehmen mit mehr als 150 Beschäftigten geworden, das wohnortnahe Arbeitsplätze anbiete. Geschäftsführer Stefan Weber sieht optimistisch in die Zukunft. Bei einem Jahresumsatz von ca. 17 Millionen Euro zeichne sich auch für 2010 eine gute Auftragslage ab.
Fotounterzeile: Präzisionsarbeit und hohe Qualität lernten die Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion beim Besuch von EBENER-Fassadentechnik kennen.
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